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Das Tellimannli


Ja, es gibt sie noch, die Leute vom Kleinen Volk. Sie gehen uns grossen Menschen zwar seit langen schon aus dem Weg, aber sie leben immer noch in unserer Nähe. Auch hier in der Telli lebt so ein Mannli. Er hat uns erlaubt, ihn euch vorzustellen. Darüber freuen wir uns sehr.

Hier ist also Hch'hgrz-Frch'h-Wklmssi-i-Telli. Weil das aber niemand wirklich aussprechen kann, der nicht mit der Mannli-Sprache aufgewachsen ist, hat er nichts dagegen, nur Telli genannt zu werden. Ach ja, es gibt kein Foto. Die Leute vom Kleinen Volk kann man nicht fotografieren. Das hängt wohl damit zusammen, dass sie sich unsichtbar machen können. Mit der Zeichnung von ihm ist Telli aber sehr zufrieden. Darüber freuen wir uns auch.

Ihr fragt euch jetzt vielleicht, warum Telli das Geheimnis seiner Existenz lüftet. Hier ist der Grund: Telli liebt diese Gegend. Hier hat er alles, was ihm am Herzen liegt: einen Bach, grosse Wiesen mit alten Bäumen, Wald und Fluss in der Nähe und viele kleine Tiere. An die Hochhäuser und die vielen Menschen hat er sich gewöhnt.

An etwas kann und mag er sich aber nicht gewöhnen. Und das sind unfreundliche Menschen und Menschen, die ihren Müll einfach irgendwohin werfen. Müll mitten in der Natur oder auch neben den Müllbehältern findet Telli furchtbar. Respektlosigkeit und Achtlosigkeit machen ihn ärgerlich – und auch traurig. Denn eigentlich mag Telli die Menschen ganz gern.

 

 

           Das ist Hch'hgrz-Frch'h-Wklmssi-i-Telli.
           Ihr dürft ihn aber auch kurz "Telli" nennen.

Telli sucht Freunde!


Und weil Telli uns grosse Leute eigentlich mag, hatte er die Idee, dass ihm die Menschen (und besonders die Kinder!) vielleicht helfen könnten. Helfen dabei, alle davon zu überzeugen, dass es wirklich ganz einfach ist, freundlich und rücksichtsvoll anderen Menschen gegenüber zu sein. Und alle davon zu überzeugen, dass das Leben in einer sauberen und gepflegten Umwelt einfach besser ist. Telli meint, dass die Menschen eigentlich klug genug sind, das zu verstehen.

Also, liebe Kinder, wollt ihr ihm helfen? Dann werdet ein Telli-Freund. Für  Telli-Freunde gibt es einen Freundschafts-Button.

Den Freundschafts-Button gibt es kostenlos bei den Hauswarten.

Und was soll man als Telli-Freund tun? Nun, zunächst einmal sollte man selbst ein gutes Beispiel geben. Das heisst also, seid freundlich, respektvoll und hilfsbereit anderen Menschen gegenüber. Und schmeisst den eigenen Müll wie Bonbonpapier oder Kaugummis (die kleben so schrecklich unter den Schuhen!) nicht in die Gegend. Tja, und darüber hinaus könntet ihr anderen Menschen vom Tellimannli und seinen Wünschen an uns grosse Leute erzählen. Das könnte schon eine Menge bewirken.

Also: Macht ihr mit?


           Holt euch den Freundschafts-Button.

           Den gibt es kostenlos.





           Sowas macht Telli ägerlich und traurig.

 

Das Tellimannli für euren Computer


Zusammen mit Telli haben wir drei hübsche Bilder ausgewählt, aus denen wir für euch Bildschirmhintergründe gemacht haben. Wir hoffen, sie gefallen euch. Es gibt sie jeweils in zwei Formaten: einmal für einen normalen Monitor und einmal für Monitore mit Breitbild.

 

Hier könnt ihr sie herunterladen:

 

Wallpaper 1 (normal)


Wallpaper 1 (Breitbild)

 

Wallpaper 2 (normal)


Wallpaper 2 (Breitbild)

 

Wallpaper 3 (normal)


Wallpaper 3 (Breitbild)

 

 

Mehr über das Tellimannli


Wie alt ist Telli? Telli ist etwa 100 Jahre alt. Ganz genau weiss er das nicht, weil die Leute vom Kleinen Volk ihren Geburtstag nicht feiern. In seinem Volk ist er aber fast noch ein Kind. Das erklärt, warum er besonders die Kinder der Menschen mag.

Wo wohnt Telli? Nun, das will er nicht verraten, denn er schätzt die Ruhe seines Heims in dem er schläft. Und mal ehrlich: Wenn bekannt wäre, wo er wohnt, könnte er sich vor Neugierigen sicher nicht retten! Aber er hat erzählt, dass eigentlich die ganze Telli-Anlage sein Wohnzimmer ist. Für jeden Tag und für jede Tageszeit hat er einen besonderen Platz, an dem er sich aufhält. So ist zum Beispiel ein bestimmter Baum zwischen den Häusern sein Montag-Morgen-Platz. Und eine besonders hübsche Stelle am Sengelbach ist sein Freitag-Nacht-Platz.

Was macht Telli eigentlich?
Bei der Antwort auf diese Frage könnte man als Mensch richtig neidisch werden. Denn Telli tut eigentlich gar nichts. Er lebt einfach. Sicher muss er dafür sorgen, dass er etwas zu essen hat. Zum Beispiel muss er Vorräte für den Winter anlegen: Nüsse, getrocknete Pilze und etwas Getreide. Aber ansonsten erfreut er sich einfach nur an der Natur, beobachtet wie alles wächst und hält gelegentlich ein Schwätzchen mit den Tieren.

Habt ihr Fragen an Telli? Dann schreibt uns: redaktion@telliportal.ch
Ihr könnt auch das Kontaktformular gleich hier auf den Seiten des Telliportals benutzen.